Impressum Startseite
Aktuell Tierkommunikation Tierpsychologie Kursangebote 2012 Hunde Coaching Über mich Unsere Tierfreunde Gästebuch Links Bücher Tipp Wolfseite Unterhaltung Archiv Kontakt Shop

Tag der offen Tür

Medienberichte:

Aargauer Zeitung, 1. Februar 2007; - Pferde Woche, 31.Januar 2007

Am 27. Januar 2007 eröffnete ich meine Praxis an der Sonnenbergstrasse 6 in Würenlingen.
Ich bedanke mich für das grosse Interesse das mir von den vielen Besuchern am Tag der offenen Tür entgegengebracht wurde und für die herzlichen Gespräche die ich mit meinen Gästen führen durfte.

Tierkommunikationskurs für Kinder vom 15.03.2008

Alles bereit für die jungen Kursteilnehmer. In Gedanken einander Farben senden. Gar nicht so einfach.........
Sprechen mit Pflanzen. Toll, das funktioniert ja. Du, funktioniert's bei Dir?
Auf dem von Hof von Klaus und Bernadette Brunner in Görwihl D wo wir ganz herzlich empfangen wurden. Nochmals vielen Dank für die Gastfreundschaft und das feini Z'vieri. Da hat es Pferde in allen Grössen.
Wird dieses Pferdchen auch mal sauber???    

Tierkommunikationskurs für Kinder vom 10.04.2010

Tierkommunikation Basiskurs 15. + 16.10.2011

Auch der Mensch besteht aus vielerlei. Woraus immer die Luft ist, die Erde, die Kräuter, die Steine, all das ist auch Teil unserer Körper. Wir müssen wieder lernen, wir selber zu sein und die Vielfalt in uns zu fühlen und zu entdecken.
Wakan Tanka, das Grosse Geheimnis, lehrt Tiere und Pflanzen, was sie tun sollen. In der Natur gleicht nichts dem anderen. Wie verschiedenartig sind die Vögel! Einige bauen Nester, andere nicht. Manche Tiere leben in Erdlöchern, andere in Höhlen, andere in Büschen. Wieder andere kommen überhaupt ohne Behausung aus.
Sogar Tiere derselben Art zwei Hirsche, zwei Eulen verhalten sich unterschiedlich. Ich habe viele Pflanzen aufmerksam betrachtet. Von den Blättern einer Pflanze, die alle auf demselben Stengel wachsen, ist keines ganz wie das andere. Auf der ganzen Erde gibt es keine zwei Blätter, die einander völlig gleichen. Der Grosse Geist hat es so gewollt.
Für alle Geschöpfe auf der Erde hat er den Lebenspfad bloss im Grossen vorgezeichnet; er zeigt ihnen die Richtung und das Ziel, lässt sie aber ihren eigenen Weg dorthin finden. Er will, dass sie selbständig handeln, ihrem Wesen gemäss und ihren inneren Kräften gehorchend.
Wenn nun Wakan Tanka will, dass Pflanzen, Tiere, sogar die kleinen Mäuse und Käfer, auf diese Weise leben um wieviel mehr werden ihm Menschen, die alle dasselbe tun, ein Greuel sein.
Menschen, die zur selben Zeit aufstehen, die gleichen im Kauffhaus erstandenen Kleider anziehen und dieselbe U-Bahn benützen, die im selben Büro sitzen, die gleiche Arbeit verrichten, auf ein und dieselbe Uhr starren und was am Schlimmsten ist, deren Gedanken einander zum Verwechseln ähnlich sind.
Alle Geschöpfe leben auf ein Ziel hin. Selbst eine Ameise kennt dieses Ziel nicht mit dem Verstand, aber irgendwie kennt sie es.
Nur die Menschen sind so weit gekommen, dass sie nicht mehr wissen, warum sie leben. Sie benützen ihren Verstand nicht mehr und sie haben längst vergessen, welche geheime Botschaft ihr Körper hat, was ihnen ihre Sinne und ihre Träume sagen. Sie gebrauchen das Wissen nicht, das der Grosse Geist jedem von uns geschenkt hat, sie sind sich dessen nicht einmal mehr bewusst und so stolpern sie blindlings auf der Strasse dahin, die nach Nirgendwo führt auf einer gut gepflasterten Autobahn, die sie selber ausbauen, schnurgerade und eben, damit sie umso schneller zu dem grossen leeren Loch kommen, das sie am Ende erwartet, um sie zu verschlingen.
 
Tahca Ushte (Lame Deer) ca. 1890-1974,wicasa wakan (heiliger Mann, Medizinmann) Sioux Dakota, Lakota
Der schwarze Wolf - Rebell im Yellostone
(The Rise of the Black Wolf)


Der schwarze Wolf

(Copyright SRF)

Ein schwarzer Wolf im Yellowstone National Park in den USA wird zu einem der stärksten und erfolgreichsten Wölfe, die je im Park ein Rudel angeführt haben. Doch der Weg bis dahin ist lang und mühsam. Nur dank seiner Intelligenz und seiner List gelingt es ihm, seine Gegner immer wieder auszutricksen.

Der Film von National Geographic zeigt das bewegte Leben eines aussergewöhnlichen schwarzen Wolfes. Dessen Rudel wird von fremden Wölfen auseinandergerissen, die Leittiere werden getötet, der Schwarze muss mit seiner Mutter und zwei Geschwistern flüchten. Der Hunger ist ständiger Begleiter, und die Suche nach einem neuen Rudel wird zur Qual. Kojoten machen der umherirrenden Familie die karge Beute streitig, und die Jungen sind noch zu klein, um allein zu jagen. Doch irgendwann wendet sich das Schicksal. Ein neuer Vater taucht auf und kümmert sich um die notleidende Familie.

Im Erwachsenenalter muss der Schwarze sein Rudel verlassen und sich als Einzelgänger durchschlagen. Viele Jungwölfe schaffen das nicht. Doch dank seiner Schlauheit gelingt es dem Schwarzen immer wieder, Konfrontationen zu vermeiden und jungen Wölfinnen anderer Rudel den Kopf zu verdrehen.

Seine Geschichte ist einzigartig, sein Leben länger als das der meisten andern Wölfe. Seine Hinterlassenschaft sind die unzähligen Nachkommen, die heute noch den Yellowstone Park bevölkern.

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=4faa89cc-7180-41d7-a5f8-7218611e79ad